Besondere Situation
Ohne Eigenkapital. Mit Plan.
Eine Vollfinanzierung ist möglich, aber nicht für jeden sinnvoll. Wir sagen dir ehrlich, wann sie trägt und wann nicht.
Darum geht es
Möglich heißt nicht automatisch richtig.
Banken finanzieren den vollen Kaufpreis oder sogar die Nebenkosten, wenn Einkommen und Bonität stark sind. Dafür verlangen sie einen Zinsaufschlag, und die Restschuld nach der Zinsbindung ist höher. Bei Kapitalanlagen kann das bewusst sinnvoll sein, bei der eigenen Wohnung ist es ein Risiko, das gut begründet sein muss.
Oft lässt sich die Lücke anders schließen: mit Förderdarlehen, Nachrangdarlehen, zusätzlichen Sicherheiten oder einem Bausparvertrag. Wir prüfen alle Wege.
Worauf es ankommt
Wege zur Vollfinanzierung.
Was eine Finanzierung ohne Eigenkapital möglich macht.
Die wichtigste Voraussetzung.
Manche Förderdarlehen werden wie Eigenkapital gewertet.
Schließt die Lücke hinter dem Bankdarlehen.
Zum Beispiel eine zweite Immobilie oder Versicherungen.
Selbst rechnen
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Fälle aus der Praxis
So sieht das in der Praxis aus.
Geht eine Baufinanzierung ganz ohne Eigenkapital?
Ja, bei guter Bonität und stabilem Einkommen. Die Konditionen sind schlechter, und die Rate höher. Ob es für dich passt, rechnen wir gemeinsam aus.
Was ist eine 110-Prozent-Finanzierung?
Eine Finanzierung, die Kaufpreis und Nebenkosten abdeckt. Sie ist seltener und teurer als eine Finanzierung mit Eigenkapital.
Ist eine Vollfinanzierung bei Kapitalanlagen sinnvoll?
Oft eher als bei Eigennutzern, weil Zinsen Werbungskosten sind und Eigenkapital liquide bleibt. Die Miete sollte die Rate aber möglichst tragen.
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