Anschluss
Den Zins von morgen heute sichern.
Mit einem Forward-Darlehen legst du den Zins für deine Anschlussfinanzierung bis zu 60 Monate vor Ablauf der Zinsbindung fest.
Darum geht es
Sicherheit hat einen Preis.
Ein Forward-Darlehen ist eine Wette gegen steigende Zinsen. Du zahlst für jeden Monat Vorlauf einen kleinen Aufschlag und bekommst dafür Planungssicherheit. Steigen die Zinsen bis zum Start, hast du gewonnen. Fallen sie, zahlst du mehr als nötig.
Wichtig: Ein Forward-Darlehen musst du abnehmen, auch wenn die Zinsen später günstiger sind. Ob es sich lohnt, hängt von Restschuld, Zinsumfeld und deinem Sicherheitsbedürfnis ab. Wir rechnen das mit dir durch.
Worauf es ankommt
Wann ein Forward passt.
Vier Fragen vor der Entscheidung.
Je höher die Restschuld, desto mehr zählt der Zins.
Mehr Vorlauf, höherer Aufschlag.
Wer keinen Spielraum hat, sichert eher ab.
Forward-Angebote mehrerer Banken nebeneinander.
Selbst rechnen
Erst rechnen, dann reden.
Ohne Anmeldung und ohne Datenerfassung. Die Werte bleiben in deinem Browser.
Fälle aus der Praxis
So sieht das in der Praxis aus.
Wie weit im Voraus kann ich ein Forward-Darlehen abschließen?
Bei vielen Banken bis zu 60 Monate vor Ablauf der Zinsbindung, bei manchen auch länger. Je länger der Vorlauf, desto höher der Aufschlag.
Was kostet ein Forward-Darlehen?
Einen Zinsaufschlag für jeden Monat Vorlauf. Die Höhe unterscheidet sich je Bank und Zinsumfeld. Deshalb vergleichen wir mehrere Angebote.
Kann ich aus einem Forward-Darlehen wieder aussteigen?
In der Regel nur gegen Entschädigung. Du verpflichtest dich, das Darlehen zum vereinbarten Termin abzunehmen.
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